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Architektur, Pilotenprojekte und digitale Infrastrukturen

Maximilian Duszynski arbeitet an der Schnittstelle von Architektur, Recherche und Entwicklung. Seine Praxis versteht das Projekt als Werkzeug, um unterschiedliche Kontexte zu untersuchen, miteinander zu verbinden und in neue Formen zu ueberfuehren.

Neben der raeumlichen Arbeit umfasst dieser Zugang auch analytische Studien, fotografische und textliche Formate, unternehmerische Initiativen sowie den Aufbau digitaler Systeme.

Portrait von Maximilian Duszynski

Werdegang

1998 in Zuerich geboren, wuchs Maximilian Duszynski in einem schweizerisch-polnischen Kontext auf. Ein Teil seiner schulischen Ausbildung fuehrte ihn nach Polen, wo er unter anderem ein humanistisches Franziskaner-Internat in Wieliczka besuchte und die gymnasiale Matura abschloss.

Seit 2019 studiert er Architektur an der Hochschule Luzern. Parallel dazu entwickelt er eigene Projekte, die sich zwischen Architektur, Recherche, regionaler Entwicklung und digitalen Infrastrukturen bewegen.

Arbeitsweise

Die Praxis ist nicht auf ein einzelnes Medium beschraenkt. Projekte entstehen aus der Verbindung von raeumlicher Analyse, fotografischer Dokumentation, textlicher Reflexion und programmatischer Umsetzung.

Dabei wird Architektur als Teil eines erweiterten Systems verstanden, das soziale, historische und oekonomische Dimensionen mit einbezieht. Die Entwicklung von Plattformen, Datenstrukturen und digitalen Werkzeugen ist integraler Bestandteil dieser Arbeit.